Lionel Richie hätte «Hello» patentieren lassen sollen

ryanseacrest.com
US-Sänger Lionel Richie bereut es, das Wort «Hello» bei der Veröffentlichung seines gleichnamigen Songs in den 1980er Jahren nicht patentiert zu haben. Zu spät: Gerade verdient sich die britische Sängerin Adele («25») eine goldene Nase an der vertonten Begrüssung.

Wie die britische «The Sun» berichtete, hat sich Richie mit den Gesetzen des Patentschutzes auseinandergesetzt. Natürlich zum Spass: «Man kann doch mein Wort nicht einfach ohne meine Zustimmung verwenden, vielen Dank auch», witzelte der 66-Jährige im Interview mit der Zeitung. «Ich habe versucht herauszufinden, ob man aus juristischer Sicht ein Wort besitzen kann.»

Die Anwälte hätten ihm aber allesamt gesagt, dass dies nicht möglich sei. Trösten würde ihn ein Treffen mit Adele, wie «besser-magazin.at» schreibt. «Wenn sie auf Tour ist, dann greife ich sie mir im Backstagebereich», so Richie. Das gäbe sicherlich ein freudiges «Hello».

Auf seinem Instagram-Account macht sich Lionel Richie über den Hello-Hype lustig:

☎️? #hello @adele

Ein von lionelrichie (@lionelrichie) gepostetes Video am 24. Okt 2015 um 16:37 Uhr

Habt ihr eigentlich das Video zu Lionel Richies «Hello» mal gesehen?

Richie spielt einen Lehrer, der sich in eine Studentin verliebt. Die Studentin ist blind... ähm... Hello??

Das Internet ist voll von solchen «Hello» Verarschungen.. hihi..

#Adele hat sich einfach nur versprochen! #Hello #FromTheOtterSide pic.twitter.com/HJpHM4xwMy — So'n Grinch (@So_nTyp) 5. Dezember 2015

Das hat mich dann heute doch noch zum Lachen gebracht.. #LeonardoDiCaprio #Oscar #Hello pic.twitter.com/nGT4o9RydI

— Laura D. (@Leuerlein92) 2. Dezember 2015

@Leuerlein92 Dieses Lied bietet so viele Möglichkeiten pic.twitter.com/h5ocwX8c6k — Michelle (@MichelleVnlk) 2. Dezember 2015

Who would buy this, honestly? #Hello https://t.co/5H7dF81ag2 pic.twitter.com/Nm7LoCWFR3

— 9GAG (@9GAG) 1. Dezember 2015

Enough #hello #it'sme pic.twitter.com/p6XUKCuPAQ — ☮ D Fern ☠☄ (@dfernandes44) 30. November 2015

Erika Pál
veröffentlicht: 9. Dezember 2015 14:24
aktualisiert: 9. Dezember 2015 16:12