So sah die Welt 1985 aus

So sahen die Menschen 1985 aus.
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Der Film «Back to the Future II» stellt sich die Welt von 2015 vor. Wie aber sah die Welt mit Walkman, Schreibmaschine und Wählscheibentelefon aus? Eine Zeitreise ins Jahr 1985:

Der Film «Zurück in die Zukunft II» spielt im Jahr 1985 - in einer Zeitmaschine reisen Marty McFly und Doc Brown 30 Jahre in die Zukunft. Quasi ins Jetzt. Wir gehen den umgekehrten Weg. Steig in die Zeitmaschine und flieg zurück ins Jahr 1985:

Der Walkman! Kaum vorzustellen, damit hörte man Musik ab Kassette!

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Der VW Golf liess die automobilen Herzen höher schlagen.

(Bild:automotive-body-sport.blogspot.com)

Held der Videospiele war ein kleiner Kerl mit Schnauz namens Super Mario.

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Held des Fernsehens, diese Maus: Damit wurde telefoniert, bis man über die Telefonschnur stolperte. Der Fax war das neuste Gadget. Der Begriff E-Mail existierte noch nicht einmal.

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Verfasst wurde das Fax natürlich per Schreibmaschine!

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So sah der Bundesrat damals aus. Diskussionen um unpassende Krawatten gab es nicht. Schwarz-weiss-Foto sei Dank!

Im Bild: Von rechts nach links Leon Schlumpf, Alt-Bundeskanzler Karl Huber, Bundesrat Hans Huerlimann, Bundespraesident Kurt Furgler, der neue Bundeskanzler Walter Buser, Willi Ritschard, Fritz Honegger, Pierre Aubert und Georges-Andre Chevallaz zwischen ihren Gattinnen (Bild:Keystone/Str)

Heute kennt man ihn als nörgelnden DSDS-Juror - 1985, noch mit langen Haaren, hatte er selbst noch zittrige Knie.

Dieter Bohlen mit Modern Talking, welche 1985 das erste Album veröffentlichten.

Damals waren Skier noch lang und dünn - die Schweizer wussten damit umzugehen:

Pirmin Zurbriggen als Ski-Weltmeister in Bormio (Bild: Keystone)

Und auch der FC St. Gallen war erfolgreich:

Ihnen gelang die Teilnahme am UEFA-Cup dank des 4. Rangs in der Meisterschaft. Der Saisonhöhepunkt auf dem Espenmoos war die UEFA-Cup Begegnung gegen Inter Mailand, welche 0:0 endete. Es war das meistbesuchte Spiel auf dem Espenmoos mit 16'200 Zuschauern. (Bild:Keystone)

Schulterpolster waren einmal im Trend. Allen standen sie jedoch nicht:

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Bild:Keystone)

Lara Abderhalden
veröffentlicht: 20. Oktober 2015 17:14
aktualisiert: 22. Oktober 2015 09:43