«Eistee muss Capi noch lernen» – Wir testen den Bra Tee

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Quelle: FM1Today

Geniale Marketingmasche oder wahnsinnig guter Eistee? Der deutsche Rapper Capital Bra hat einen eigenen Eistee auf den Markt gebracht, den «Bra Tee». Wir haben den neuen Eistee getestet, um herauszufinden, ob der Hype gerechtfertigt ist.

Unsere Redaktoren Sandro Zulian und Mauro Lorenz haben in ihrem täglichen Leben nichts mit Capital Bra zu tun. Nur schon weil sie alterstechnisch keinen grossen Bezug zur Welt des heutigen Deutschraps haben. Das sei doch so ein Musiker, sagen sie, als wir unsere beiden Redaktoren zum Bra-Tee-Test überreden. Ungefärbt von allfälligen Fanboy-Emotionen sollen sie die vier Eistees des deutschen Rappers testen. Irgendwas an diesem Tee muss ganz besonders sein, denn um den Bra Tee ist ein riesiger Hype entstanden.

«Mit Wasser verdünnen»

«Capis Bra Tee ballert übertrieben krass» steht auf der Rücksteite der Verpackung. Das finden auch Zulian und Lorenz: Vor allem ballert er den Zuckerspiegel in die Höhe.

Der Eistee des Rappers kommt in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen. Granatapfel, Pfirsich, Zitrone und Wassermelone. Fazit der Tester: Die Geschmacksrichtungen sind gut, der Eistee ist aber viel zu süss geraten. Das, obwohl Capital Bra damit ein Versprechen auf der Rückseite des Eistees bricht:

Der Bra Tee hat rund 8 Gramm Zucker auf 100ml.
© FM1Today

«Ich kann den Hype schon verstehen»

Den Hype rund um um den Bra Tee kann Sandro Zulian gut verstehen. «Ich habe mir früher auch T-Shirts von AC/DC für fünfundzwanzig Franken gekauft.» Dass also Fans diesen Eistee kaufen, sei eine wahnsinnig clevere Marketing-Masche.

Mauro Lorenz kann dem jedoch nicht viel abgewinnen. «Der Eistee ist nicht mal gut! Capi, Eistee musst du noch lernen.»

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