«Drei Haselnüsse für Aschenbrödel»: Ein Muss für Melanie Oesch

Melanie Oesch hat eine Schwäche für Märchen. Der Mann zu ihrer Linken ist allerdings nicht ein Prinz, sondern Sänger Gölä. (Archivbild)
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An Weihnachten hat jede Familie so ihre Tradition. Bei Melanie Oesch zu Hause schauen Tochter, Mutter und Grossmutter jedes Jahr das Märchen «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel». «Scho wider dä!», ruft Vater Oesch dann, und gönnt sich lieber «einen guten Tropfen».

Ihr Vater möge eher actionreiche Filme, erzählte die 28-jährige Volksmusik-Sängerin dem «Migros-Magazin». Für Tochter Melanie hingegen ist der romantische Filmklassiker aus dem Jahr 1973 ein Muss.

Das Schloss Moritzburg in Dresden, wo der Film um Aschenbrödel teilweise gedreht wurde, habe sie sogar schon besucht. «In Dresden wohnen Leute, die sich noch an die Dreharbeiten erinnern können», staunt die Frontfrau von Oesch's die Dritten. Für das «Migros-Magazin» hat sich die Berner Oberländerin ganz im Stile von Aschenbrödel einkleiden und anschliessend fotografieren lassen.

veröffentlicht: 22. Dezember 2016 11:37
aktualisiert: 22. Dezember 2016 12:03